NEIN! NO Jugendamt

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Mittwoch, 21. April 2010

www.entfremdet.de

Jugendamtswillkür - kinderklau.blogspot.com

http://kinderklau.blogspot.com/search/label/%C3%84mterversagen

http://www.youtube.com/v/FQGLSAgdBdw&hl=de&fs=1&color1=0x234900&color2=0x4e9e00&border=1

http://kinderklau.blogspot.com/search/label/Jugendamtswillk%C3%BCr

USB Sticks gibt es inzwischen wie Sand am Meer, da wird es zunehmend schwieriger sich von seinem Nachbarn zu differenzieren. Doch ich habe die Lösung! Ein USB Stick als abgerissenes USB Kabel getarnt. Mit diesem kreativen USB Stick, der wie ein kaputtes USB Kabel aussieht, seid ihr sicherlich der Hingucker des Büros. Abgerissenes USB Kabel als USB Stick


 
Abgerissenes USB Kabel als USB Stick
Die Realität
Die breite Masse glaubt immer noch an die 

"guten Taten" der Jugendämter. 
Allerdings gibt es schon seit Gründung der "Fürsorge" 
die allerorts präsente unterschwellige Angst 
seitens der Eltern vor dieser Instanz.

Wieso redet man voll Ehrfurcht und Distanz 

von der Instanz "Jugendamt", 
wenn man dieser gleichzeitig eine gute Arbeit zutraut???

Vielleicht, weil jeder weiß, 

in welchem verheerenden Ausmass 
diese familienzerstörerische Instanz vorgeht?
Weil man aus Ehrfurcht heraus über die
uneingeschränkte Macht weiß, sie aber nicht begreifen will?

Die Realität der Jugendämter:

Sie drohen, nötigen und erpressen. 

Sie verdienen nicht ihr Geld damit, 
indem sie Familien in Ruhe lassen,
oder nur da eingreifen, wo es undiskutabel notwendig wäre.

Die Jugendämter arbeiten nicht dahingehend,

dass sie irgendwann einmal überflüssig wären,
würde dies doch zwangsläufig den eigenen Ast absägen, 
auf dem man als Sachbearbeiter sitzt.

Wie sonst ließe sich deren fatale Unfähigkeit erklären?

Einerseits werden oftmals über Jahre hinweg 

Kinder einer Familie gequält und misshandelt, 
missbraucht und getötet.
Andererseits entzieht das Jugendamt dort Kinder, 
wo alles in geordeten Bahnen verläuft.

Man könnte den Eindruck erhalten, dass ein Jugendamt

sich nicht in die Höhle des Löwen wagt, 
wo es die sogenannten Brennpunkte gibt, sondern man verlegt seinen Arbeitsplatz lieber in die "gesitteteren" Kreise.

Man entfernt vorzugsweise Kinder, die nicht 

einen erhöhten Betreuungsbedarf haben, 
weil dann die Kosten-Aufwand-Rechnung nicht mehr 
so zu Gunsten des Jugendamt- und Pädagogen-Packs aufwiegelt.

Es ist rational nicht anders erklärbar, warum es zum Beispiel

bei Obdachlosen möglich ist, dass deren Kinder
auf den allseits ortsbekannten Plätzen zwischen Hundekot und Bierflaschenkronen spielen, aber Kinder aus zeitnormalen
Familien in Heime verfrachtet werden.

Im Grunde ist das für ein jedes Jugendamt

ein selbstdisqualifizierend Zustand.


http://www.kinderklau.cabanova.de/
Die Lügen der Jugendämter
Keine Familie, die nicht von den unglaublichen Methoden
des entsprechenden Jugendamtes berichtet.
Kein Fall, wo es wirklich rechtens zugeht.

Unterschriften zur Inobhutnahme, Pflege 

und auch für eine Sozialpädagogische Familienhilfe
werden in fast jedem Fall erpresst.

Ein Gespräch zwischen Eltern und der scheinheiligen ASD beginnen immer: "Wir wollen ihnen doch nicht ihr Kind wegnehmen!"

Wer von den Betroffenen kennt diesen Satz nicht

 aus der eigenen Erfahrung?

Die aus diesem Satz resultierenden Ergebnise:

                       Google-Ergebnisse unter den Stichwörtern:

                                                     Kinderklau
                                                     Kinderraub
                                           Kindesentzug durch Jugendamt
                                                  Jugendamtopfer
                                                           usw.

           Mit diesem scheinheiligen Satz

         fängt der dreckige und morastige
                   Sumpf der Lügen an.

Das ganze widerliche und menschenverachtende Spektakel

setzt sich bei Gutachtern und Verfahrenspflege 
bishin zu der freiwilligen Gerichtsbarkeit weiter fort.

Alle haben die Gemeinsamkeit, dass sie mit diesem assozialen Verhalten (Def. der Gemeinschaft unzuträgliches Verhalten) Unsummen von Geld kassieren und somit ihr eigenes

berufliches Leben dauerhaft sichern und gewährleisten.


http://www.kinderklau.cabanova.de/

Michelle " Kleine Prinzessin "

Posted by Picasa

Picasa-Webalben - CrisuITPCmT.Picas...

Picasa-Webalben - CrisuITPCmT.Picas...:
CrisuITPCmT.PicasaWeb.Google.com
http://picasaweb.google.com/home
http://picasaweb.google.com/CrisuITPCmT

Jugendamts-Mitarbeiter Macht und verantwortungsvolle Tätigkeit Verherende Folgen durch Fehler und Missbrauch

http://picasaweb.google.de/lh/photo/yWpxMJ0vAsf6lHSDaVtz0Ebq_ewTG7r7R2LZX078ua8?feat=directlink
Von CrisuITPCmT

Von



Bewaffnet mit Macht,ohne Kontrolle : Jugendamt-Mitarbeiter
                Man ist ihnen hilflos und wehrlos ausgeliefert !
 CrisuITPCmT :    Bevor man eine Person mit einer solchen
                            Macht und Verantwortung bewaffnet
                               und auf die Menschheit los lässt
,
                                     sollte man Kenntnis dessen
      Eignung,Tauglichkeit, menschlichen Werte , Ehrlichkeit,Fähigkeit haben !

                Regelmäßige Kontrollen der Arbeit und Arbeitsfähigkeit,
              Weiterbildung/Schulungen sollten selbstverständlich sein.

                                              MENSCHEN
                                    LEBEN


              Fehler - Missbrauch der Macht - Willkur - Amtsmissbrauch
                   "Behördenwahnwitz" - Verletzung der Menschenrechte
                                      nicht wieder gut zu machen
                              zugefügte Schmerzen,Leid,Schäden
                      Grausamste Qualen : SEELISCHE FOLTER

         "Kindesentziehung ist Folter" Karin Jäckel

               Staatl. Kindesentzug 

         « Ringvorsorge & Menschenrechtsverfahren 

   um die Qualen der Folter,dank der .... 

     ....ordnen diese seelische Vergewaltigung....

Die Folgen vgl. der Folgen durch körperliche Misshandlungen
       Jahrelangen/Lebenslangen 
emotionale u. psychische Störungen, körperl. Schmerzen

    .......verglichen die Forscher mit den psychischen Erkrankungen,
                   wie Depressionen oder traumatischen Störungen,
                   unter denen die Gefolterten seitdem gelitten haben....... 
                      Seelische Folter zu Unrecht verharmlost



„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, 
                       so gib ihm Macht.“                    Abraham Lincoln


Anzeigen bei Kindesentzug - § 235 StGB

"Der Oberbürgermeister hat die sorgfältige Prüfung der Angelegenheit veranlaßt
     und deswegen eine Stellungnahme des Stadtjugendamtes angefordert."
        So merken die Herrschaften wenigstens, daß Reaktionen erfolgen 
          und Öffentlichkeit hergestellet wird, was das allerwichtigste ist.


Herrn Missbraucher
Jugendamt
Posted by Picasa

Dienstag, 20. April 2010

Quoka Kleinanzeigen kostenlos Anzeigen Portal und Marktplatz gebraucht oder neu inserieren

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Jeder Yps Fan wird sicherlich noch die tollen Gimmicks kennen, die jedem Heft beilagen. Einer meiner persönlichen Favoriten war neben der Uhrzeitkrebsen der legendäre Slime (zu deutsch "Schleim"). Dieser glibbrige Schleim fühlt sich ziemlich eklig an, erstrahlt in Neonfarben und klebt dennoch nicht lästig an den Händen. Mit ein paar einfachen Zutaten aus der Apotheke könnt ihr euren Slime bzw. Schleim selber machen Rezept: Slime / Schleim selber machen





























Rezept: Slime / Schleim selber machen
 
Rezept: Slime / Schleim selber machen

Eine einfache und kostengünstige Möglichkeit seine Digitalkamera um ein Weitwinkelobjektiv mit Fisheye Effekt zu erweitern : Türspion Weitwinkelobjektiv für Digitalkamera
























 
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YouTube - Kanal von crisuitpcmt: http://www.youtube.com/user/crisuitpcmt

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Future Tense von Sanctuary - Musikvideo

http://www.tape.tv/vid/6428http://www.google.com/url?sa=t&source=video&oi=video_result&cad=15215556269297283859&ct=res&cd=4&ved=0CFgQtwIwAw&url=http%3A%2F%2Fwww.clipfish.de%2Fvideo%2F1606943%2Fsanctuary---future-tense%2F&ei=dBTNS5vRLIz6_AaUiKyOAQ&usg=AFQjCNGVxJ6tj5STiOUkEznFs2cAZ5JNqA&sig2=NDNynNiYH8_Kbiv1s0arBg

http://video.google.com/ThumbnailServer2?app=smh&contentid=7c5d6c66ef4bfce2&offsetms=105000&itag=w160&sigh=aa-shvK0pA17wM83DlB3ZE-EyZc&h=90&w=120&sigh=__e3gsHTcjIg4oWr67HqqznvwAlzM=

how-to-make-an-animated-paper-robot

http://vector.tutsplus.com/tutorials/how-to-make-an-animated-paper-robot/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed:+vectortuts+(VECTORTUTS)

http://www.moviesection.de/film/4914-Der_entsorgte_Vater

Montag, 19. April 2010

Lego setzt auf animierte Verkaufspackungen - Augmented Reality für alle Lego Stores

     
  Lego setzt auf animierte Verkaufspackungen Augmented Reality für alle Lego Stores 
In immer mehr Lego-Geschäften erwachen die Verpackungen zum Leben und zeigen, was die Steinchen im Innern zu bieten haben. Dazu müssen die Kunden einen Lego-Karton vor die Kamera der Lego Digital Box halten, die dann über das Live-Bild eine perspektivisch passende Echtzeit-3D-Animation blendet.
Entwickelt wurde die Lego Digital Box vom Münchner Unternehmen Metaio, das sich auf Augmented-Reality-Lösung spezialisiert hat. In ihr stecken ein Computer, ein Display und eine Videokamera. Tritt ein Kunde mit einer Verpackung vor das Gerät, wird auf die Packung eine Animation des Packungsinhalts angezeigt. So steigen Lego-Männchen in ein Karussell, besuchen das Haus in der Verpackung oder eine Werkstatt erwacht zum Leben.  
 
Bereits seit November 2008 haben Metaio und die Lego Group das System testweise in Lego Stores installiert und es später einigen zusätzlichen Läden hinzugefügt. Da sich die Lego Digital Box verkaufsfördernd auswirkte, wie ein Metaio-Sprecher Golem.de sagte, werden sie nun weltweit in allen Lego Stores und in einem Teil der Partnershops installiert. Damit wurde im März 2010 begonnen.

                                          
Für Lego ist Deutschland einer der wichtigsten Märkte. Deswegen ist in den meisten der hiesigen sieben Lego Stores die Lego Digital Box bereits seit 2009 installiert. Neu ist nun, dass mittlerweile rund 20 Produkte von den Systemen erkannt werden und dass kleine Geschichten in den Animationen erzählt werden. Kunden finden dazu einen Digital-Box-Hinweis auf der Verpackung, primär handelt es sich um teurere Produkte. Das soll in der dritten Ausbauphase dann für alle Lego-Packungen gelten.

http://video.golem.de/audio-video/3065/lego-digital-box.html?q=medium

Film Realität Justiz

14. Juli 2009  — Diesen Film, der am 08.07.2009 in der ARD gezeigt worden ist, werden diese Menschen wirklich verstehen und nachvollziehen können, die sich bereits mit diesem "menschlichen Abschaum" in der Justiz auseinandersetzen mussten !!  Denn dieser Film beschreibt die Realität in der Justiz, sowohl in Österreich als auch in Deutschland...

Kidslife - Elternratgeber – Das Portal rund um Kinder und Babys

http://www.kidslife-magazin.de/

Familie.de - Kinderwunsch, Schwangerschaft, Baby, Kinder und Eltern

http://www.familie.de/

Google-Buzz

Auf Google-Buzz verfolgen

Google Buzz Post-zu-Buzz


Der Fall Heller - Entmündigung

Der Fall Heller - Entmündigung

RAID für nur 5 €uro (schnell, einfach, günstig) SaTRAP hat einen Promise IDE Controller zu einem FastTrack RAID umgebaut. Ganz einfach nachzubauen













 http://www.pcmasters.de/hardware/review/raid-fuer-nur-5-uro-schnell-einfach-guenstig.html

Tastaturmod mit Unterbodenbeleuchtung In diesem How to zeigen wir euch, wie man mit wenig Geld und geringem Aufwand seine Tastatur modden kann und ein vernünftiges Ergebnis erzielt.


 http://www.pcmasters.de/hardware/review/tastaturmod-mit-unterbodenbeleuchtung.html

johnnycash.com/radio

Diese Bauanleitung beschriebt das komplette Zusammenbauen eines Mini Staubsaugers bestehend aus einem umgebauten 40mm Gehäuselüfter.

http://www.kleiner-bastler.ch/Sonstige-Bauanleitungen/bauanleitung-mini-staubsauger-aus-einem-PC-luefter.html

Alleinerziehend zu sein ist oft nicht so einfach. Weil andere Alleinerziehende das am besten verstehen, kann man diese auf AmiKio (Allein-mit-Kind-online) finden.

http://www.amikio.de/

Kreatives - Basteln : Feuerzeughülle























 



Nicht nur für Raucher ein nettes Geschenk, 
und nicht nur in Leder schön!
Man braucht: ein Stück Leder oder festen Stoff 
(6,8 x 6,8 cm) und 
ein Band (ca. 29 cm lang). Dann stanzt man in die 
zwei Längsseiten je 5 Löcher 
(das erste ca. 0,5 cm vom Rand entfernt, 
dann im Abstand von ca. 1 cm). 
Zum Schluß wird „gefädelt“ – und zwar immer 
von innen nach außen, überkreuzt. 
Zubinden und fertig.





Webtauschen.de ist eine geniale Idee:

Man stellt Dinge, die man nicht mehr braucht - wie Kinderkleidung, Spielzeug u.ä. - ein und bekommt dafür Tauschpunkte. Mit diesen Tauschpunken kann man sich dann aus über 40.000 Artikeln aussuchen, was man möchte. Dieser Shop wurde mit dem Ciao-Gütesiegel EMPFOHLEN IM CIAO VERBRAUCHERTEST ausgezeichnet. Dies geschah unter anderem darum, weil alleinerziehende Mütter und Väter sowie Hartz-IV Empfängern die Möglichkeit haben, den Bedarf für Ihre Kinder KOSTENLOS zu ertauschen.

www.zinis-kinderspiele.de beinhaltet eine Sammlung verschiedenster Kinderspiele - sehr schöne Ideen für Alltag und Feste

http://www.zinis-kinderspiele.de/

Auf www.kinderseiten.de findet man eine ganze Reihe Tipps, Infos und Links für Kinder - von Party bis zum Kummertelefon und viele Seitenlinks für alle möglichen (Hausaufgaben-)Themen

http://www.kinderseiten.de/

www.mama-tipps.de Eine große Sammlung von Tipps und Infos rund um das "Mama-Sein" (ob alleinerziehend oder nicht)

http://www.mama-tipps.de/

Schutz beim Online-Banking,Augen auf beim Einkaufen,Buntwäsche gut und günstig,Kostenlos telefonieren,Sparen mit Hilfe von Chef und Staat,Sparen bei Strom und Gas,Musik kopieren - doch zum Teil erlaubt,Digitales Fernsehen statt Antennenempfang,Die richtige Krankenkasse,Rezeptfreie Medikamente

http://www.amikio.de/disp.asp?nv=01F8DPK34X2J

Hier finden Sie den günstigsten Preis für Benzin, Super, Diesel, Autogas, Erdgas Kraftstoff... Die günstigste Tankstelle in ihrer Nähe

http://www.clever-tanken.de/

Tipps und Tricks um Zeit und Geld zu sparen

http://www.haushaltstricks.eu/

Sonntag, 18. April 2010

allein-erziehend.net

http://www.allein-erziehend.net/forum/portal.php

Familienhandbuch - Plötzlich alleinerziehend - wie schaffe ich das?

http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_aktuelles/a_teilfamilien/s_787.html

Fernbedienung reinigen

http://www.kleiner-bastler.ch/Reparaturen/fernbedienung-reinigen.html

Als Erinnerung für deutsche Richter, Jugendamtmitarbeiter und Politiker aller Couleur

Als Erinnerung für deutsche Richter,Jugendamtmitarbeiter
und Politiker aller Couleur


KONVENTION ZUM SCHUTZE DER MENSCHENRECHTE UND GRUNDFREIHEITEN

Artikel 8 - Recht auf ACHTUNG des Privat- und Familienlebens
1. Jedermann hat Anspruch auf ACHTUNG seines Privat- und Familienlebens, seiner Wohnung und seines Briefverkehrs.

>> Die Behörde JUGENDAMT (ein weltweites Unikum zur staatlichen Kontrolle der deutschen Familien) mischt sich permanent und selbstständig in die privaten Angelegenheiten der erwachsenen Buerger, die auch Eltern sind, ein. In grossen Rechtsnationen ist die EINMISCHUNG des Staates in die privaten Angelegenheiten der Eltern, verpönt und verboten. Das versteht sich von selbst. In Deutschland BESTIMMEN die Mitarbeiter der Jugendaemter das Familienleben der erwachsenen Bürger und MISSACHTEN die Parentalität der Eltern. Sie handeln illegal, zumindest nach dem Rechtsgefühl der internationalen Gemeinschaft.

PROTOKOLL Nr. 7 zur Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten
Artikel 5 - Gleichberechtigung der Ehegatten

Ehegatten haben untereinander und in ihren Beziehungen zu ihren Kindern gleiche Rechte und Pflichten privatrechtlicher Art hinsichtlich der Eheschliessung, während der Ehe und bei Auflösung der Ehe.

>> Die deutschen Behoerden JUGENDAMT und JUSTIZ unter der Führung der deutschen BUNDESREGIERUNG haben diesen Satz wohl nie zu Ende gelesen !

Info Schmelzsicherung

http://www.kleiner-bastler.ch/Elektrik/schmelzsicherung-schraubsicherung.html

Eine kleine Anleitung : Löten

http://www.kleiner-bastler.ch/loeten/loten-anleitung.html

Fahrradbeleuchtung selbst gemacht

http://www.ledhilfe.de/viewtopic.php?f=31&t=8872

Kindesentzug24.com Das kostenlose Hilfe-Portal Kindesentzug, internationaler Kindesentzug, Kindesentführung und Kindesrückführung

http://www.kindesentzug24.com/index.html

Eva Herman & Dr Karin Jäckel: Kindesentziehung

http://www.familyfair.de/familyfair.tv/das-eva-prinzip/dr-karin-jaeckel-spricht-ueber-die-willkuer-der-kindesentziehung-in-deutschland.html

familyfair - Eva Herman & Dr Karin Jäckel: Kindesentziehung


familyfair - Eva Herman & Dr Karin Jäckel: Kindesentziehung from Familienforum familyfair on Vimeo.

Dr. Karin Jäckel spricht über die Willkür der Kindesentziehung in Deutschland

http://www.familyfair.de/familyfair.tv/das-eva-prinzip/dr-karin-jaeckel-spricht-ueber-die-willkuer-der-kindesentziehung-in-deutschland.html

Mittwoch, 14. April 2010

Wenn man das Jugendamt um Hilfe bittet.........

  Vorsorglich wurden die Namen durchgestrichen.-
 


























Keine Macht für Jugendämter !
    
  Jugendamt - NEIN,DANKE !
Jugendamt - System ohne Kontrolle !
    
  Abschaffung der Jugendämter
                     
oder
    Kontrolle über ihre Macht !
 
   Jugendamt = Verbrecheramt  
     
Jugendamt = Kinderklaubehörde
           
      Jugendamt = Folteramt !






















Westfalen Blatt In Jugendämtern arbeiten gelegentlich Dilettanten"

Westfalen Blatt
In Jugendämtern arbeiten gelegentlich Dilettanten"
Bielefeld (WB). Deutschland ist schon fünfmal vom Europäischen Gerichtshof für
Menschenrechte verurteilt worden, weil Familien unter angeblich falschen
Entscheidungen von Jugendämtern und Familienrichtern gelitten haben. Die CDU/CSUFraktion
im Jugendausschuss des Bundestages veranstaltet deshalb in der
kommenden Woche ein Expertengespräch zum Thema Eltern und Jugendämter. Ein
Teilnehmer ist Prof. Dr. Uwe Jopt von der Uni Bielefeld. Christian Althoff sprach mit dem
Diplompsychologen und Sachverständigen.
Es gibt Jugendämter, die Ihre Kritik fürchten. Haben Sie generell etwas gegen diese
Behörden?
Prof. Uwe Jopt: Überhaupt nicht! Ich nenne sie auch die Kinderschutzpolizei.
Jugendämter sind sehr wichtig, um Kindern zu helfen, die in Not sind, die nicht gut
versorgt oder sogar misshandelt werden.
Im vergangenen Jahr sind in Deutschland etwa 28 000 Kinder aus ihren Familien geholt
worden. Ist das nicht eine erschreckend hohe Zahl?
Prof. Uwe Jopt: Die Jugendämter haben ihre Gründe. Die weitaus meisten Mitarbeiter
dort entscheiden nach bestem Wissen und Gewissen. Und wenn man an Fälle wie den
toten Kevin denkt, dann sage ich: Besser ein Kind zu viel als eines zu wenig aus der
Familie holen.
Aber?
Prof. Uwe Jopt: Das ganz große Problem in Deutschland ist: Was passiert eigentlich
nach der Kindeswegnahme? Da liegt ganz, ganz viel im Argen. Da leiden etliche Kinder
oft jahrelang, obwohl das vermeidbar wäre.
Wie kommt es dazu?
Prof. Uwe Jopt: Das Gesetz sieht vor, dass entzogene Kinder in der Regel wieder zu
ihren Eltern kommen, wenn sich dort die Verhältnisse gebessert haben. Viele
Jugendämter tun aber alles, damit Kinder nicht zurückgeführt werden. Das fängt damit
an, dass sie die Kinder zu Pflegeeltern geben, die sehr oft gescheiterte
Adoptionsanwärter sind. Ich habe selbst erlebt, dass Jugendamtsmitarbeiter zu
Pflegeeltern gesagt haben: Gehen Sie davon aus, dass die Mutter das Kind nicht
wiederbekommt! Es ist nur allzu menschlich, dass Pflegeeltern so ein Kind nie wieder
hergeben wollen und es deshalb der leiblichen Familie entwöhnen. Zumal die
Jugendämter das noch unterstützen, indem sie den leiblichen Eltern oft für Monate
untersagen, ihr Kind zu sehen. Dann kommt es irgendwann zu so genannten
begleiteten Kontakten. Das ist manchmal der reinste Wahnsinn! Da sitzen die
Pflegemutter und Jugendamtsmitarbeiter um das Kind herum, und dann wird der
leiblichen Mutter gesagt: Jetzt interagieren Sie mal! Die Mutter geht verunsichert auf ihr
Kind zu und sagt: Ich bin es, deine Mama! Und im selben Moment wird die Frau auch
schon von einer Jugendamtsmitarbeiterin gestoppt, die mit dem Abbruch des Kontakts
droht, sollte die Mutter ihr Kind weiter so verunsichern. Denn für das Kind, so erfährt die
Mutter, sei ja die Pflegemutter inzwischen zur Mama geworden.
Die Folgen einer Trennung sind also für das Kind dramatisch?
Prof. Uwe Jopt: Und wie! Eine Trennung ist ein massives Trauma. Viele Kinder werden
danach auffällig. Sie haben Angstträume, nässen ins Bett und werden aggressiv. Für
einen Kinderpsychologen sind das ganz normale Reflexe auf die Trennung. Aber
Jugendämter werten dieses Verhalten oft als Beweis für angeblich schlechte
Bedingungen im Elternhaus und füh-len sich bestätigt. Es ist auch ganz natürlich, dass
sich ein kleines Kind, das bei Pflegeeltern aufwächst und seine leibliche Mutter sehr
lange nicht sehen durfte, beim ersten Wiedersehen an die Pflegemutter klammert.
Daraus folgern viele Jugendamtsmitarbeiter unzulässigerweise, dass das Kind keinen
Kontakt zu seiner Mutter möchte.
Aber die Jugendamtsmitarbeiter sind doch ausgebildet. Müssten sie das Verhalten der
Kinder nicht richtig deuten können>?
Prof. Uwe Jopt: Das ist das zweite große Problem. In einigen Jugendämtern arbeiten
gelegentlich wohlmeinende Dilettanten. Das möchte ich nicht boshaft, sondern kritisch
verstanden wissen. Viele haben an der Fachhochschule Sozialpädagogik studiert und
werden dann mit der verantwortungsvollsten Aufgabe betraut, die es überhaupt in einer
Stadt- oder Kreisverwaltung gibt: Über die Zukunft von Kindern zu entscheiden. Dafür
aber fehlt diesen Menschen jede kinderpsychologische Ausbildung. Selbst in einem
Psychologiestudium wird Entwicklungspsychologie meist mit einer Vorlesung und zwei
Seminaren abgefeiert. Das ist viel zu wenig.
Wie haben Sie sich denn Ihre Kompetenz angeeignet?
Prof. Uwe Jopt: Ich werde bald 65, und ich hhabe mein Leben lang gelernt. Sehr viel
auch aus meinen Fehlern. Ich erinnere mich an einen Fall, da lebten die getrennten
Eltern in zwei Wohnungen nebeneinander. Sie stritten sich trotzdem jeden Tag aufs
Schlimmste, und mittendrin war die fünfjährige Tochter. Ich dachte, ich müsste die
Situation für das Kind entspannen und habe dem Vater empfohlen, in ein anderes Haus
zu ziehen. Als ich dem Mädchen das erzählt habe, war es nicht etwa erleichtert,
sondern fing bitterlich an zu weinen. Ich hatte versucht, den Fall mit Erwachsenenlogik
zu lösen. Dabei hätte ich mich in das Kind verset-zen müssen. Und das ist es, was ich
heute immer wieder versuche.
Wer aus Fehlern lernen will, muss zu Eigenkritik fähig sein...
Prof. Uwe Jopt: ...und die vermisse ich bei vie-len Jugendämtern. Ich erstelle pro Jahr
etwa 60 Gutachten, aber bis heute kenne ich nicht einen Fall, in dem sich ein Amt bei
Eltern entschuldigt hat. Dabei gibt es hanebüchene Dinge! Ich kenne ein Jugendamt,
das hat einer Mutter drei Kinder weggenommen, weil sie die Kleinen angeblich nicht
ausreichend gefördert hat. Irgendwann kam heraus, dass die Kinder seit ihrer Geburt
geistig behindert waren, und die Mutter sehr wohl alles getan hatte, was ihr möglich
war, um die Kleinen zu fördern. Heute hat sie die Kinder wieder, aber glauben Sie nicht,
dass die Behörde sich entschuldigt hat!
Die Jugendämter argumentieren, ihre Entscheidungen seien ja schließlich von Richtern
bestätigt.
Prof. Uwe Jopt: Für die Kindesentziehung trifft das ja auch zu. Aber danach findet keine
Kon-trolle mehr statt. Das Sorgerecht hat dann oft ein Verwaltungsmitarbeiter, der im
schlimmsten Fall der Vormund mehrerer hundert solcher Kinder sein kann. Es wird
doch niemand im Ernst glauben, dass dieser Beamte sich so um das einzelne Kind
kümmert wie das Eltern tun würden! Zum Thema Familienrichter ist außerdem zu
sagen: Ein Richter ist kein Kinderpsychologe. Er braucht für seine Entscheidung eine
Grundlage, und das sind nun mal Stellungnahmen von Jugendämtern und gelegentlich
auch von zweifelhaften Gutachtern.
Warum zweifelhaft?
Prof. Uwe Jopt: Jeder, der etwa Pädagogik oder Psychologie studiert hat, kann sich
Gut-achter nennen. Es gibt sogar Heilpraktiker, die das tun. Niemand kontrolliert, ob
und wie sich diese Leute weitergebildet haben. Ich selbst bilde deshalb seit Jahren
Psychologen zu Gutachtern aus. Das ist nicht mal gerade so zu machen, das dauert 18
Monate.
Die CDU/CSU-Fraktion im Jugendausschuss des Bundestages veranstaltet in der
kommenden Woche eine Anhörung zum Thema Jugendämter, an der Sie teilnehmen.
Worum geht es da?
Prof. Uwe Jopt: Natürlich bekommen auch Politiker immer wieder Briefe von Eltern,
denen die Kinder weggenommen worden ist. Es wird überlegt, ob man Clearingstellen
einrichten soll, die zwischen Ämtern und Eltern vermitteln.
Was halten Sie davon?
Prof. Uwe Jopt: Nicht so viel. So ein Ombuds-mann steckt ja selbst nicht tief in der
Materie drin, sondern hört nur das, was beide Seiten ihm vortragen.
Was ist also Ihr Vorschlag?
Prof. Uwe Jopt: In den Jugendämtern muss sich etwas ändern. Die Mitarbeiter müssten
intensiv weitergebildet und dann ein bis zwei Gehaltsstufen höher eingruppiert werden.
Warum geschieht das nicht?
Prof. Uwe Jopt: Vereinzelt sind schon Ansätze da. Es gibt Jugendämter in Deutschland,
die laden mich zu Weiterbildungsveranstaltungen ein. Es gibt aber auch Ämter, die
sagen dem Familienrichter: Wenn Sie den Jopt beauftra-gen, verweigern wir unsere
Mitarbeit.
Artikel vom 23.05.2009
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von Bettina am 24/07/09
Deutschland macht seit eh und je! Milliardengeschäfte mit deutschen und ausländischen
Familien.
Dank dem Ausland, Dank den ausländischen Mitbürgern usw. befasst sich seit ein paar Jahren
das europäische Parlament und neuerdings die UN mit diesem System, die UNO ist bereits
involviert. Deutschland übergeht sogar Verurteilungen der EU gegen BRD wegen
Menschenrechtsverletzungen. Regelmäßig wird die Bundesrepublik Deutschland wegen
schwerster Menschenrechtsverletzungen verurteilt.
Kindesentzugsfälle wie Koudelka, Haase, Görgülü, Heller, Sommerfeld waren die Vorreiter für
eine regelrechte Klagewelle
gegen die BRD, so dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte massive
Terminierungsprobleme hat.
Das Europäische Parlament hat aufgrund der als illegal festgestellten Methoden aller deutscher
Jugendämter bereits im Januar 2007 jugendamtsgeschädigten Familien vorab die Garantie
gegeben, alle Petitionseingaben anzunehmen. Sicher sind Ihnen, wie nahezu allen Bürgern
unseres Landes, diese Fakten bisher verborgen geblieben.
Das Problem Jugendamt ist ein dreigliedriges:
1. Menschlich und sozial inkompetent (mangelhafte Ausbildung, Grund liegt in den Strukturen
des JA)
2. Juristisch (Eltern haben keine Möglichkeit bei Kindeswegnahme zu intervenieren)
3. Demokratisch (das JA steht nicht auf dem Boden des Grundgesetzes, da die Gewaltenteilung
hier aufgehoben. Das JA wurde nahtlos aus dem 3. Reich/Lebensborn fortgeführt )
Jugendamt wurde in den zivilisierten Ländern Europas abgeschafft spätestens in 1945 mit der
Ausnahme von Deutschland und Österreich. "Amt" mit Nazihintergrund und Stasihintergrund,
funktioniert ohne Dienstaufsicht, (welche aus Rechtsaufsicht und und Fachaufsicht bestehen soll)
weil ohne Fachaufsicht und ist illegal. Nazi und Stasi-Geschichte des Jugendamtes ist nicht
aufgearbeitet worden, deshalb Jugendamtmenschen agieren in einem kontrollfreiem Raum als
politische Parteiinstanz und Kontrollinstanz des Familienlebens. Verbote der polnische Sprache
dem polnischen Kindern gehören wieder zum Alltag wie vor 1945.
Diese verbrecherische Gebilde soll verboten werden im Rahmen der Anpassung zu den
europäischen Normen des Familienlebens. Richtigkeit der EU Petitionen und systemorioentierte
deutsche Menschenrechtsverletzungen in der Regie der Regierung und des Jugendamtsystems
wurden in einem Arbeitsdokument des Petitionsauschusses des EU Parlamentes von 19.01.2009
bestätigt.
Renazifizierung soll vermieden werden.
von Alinea am 29/05/09
Zu KDMs Kommentar von der Startseite:
Die Vollzeitpflege ist der Bereich, der Kinder und ihre Eltern am meisten emotional belastet. In
vielen Fällen werden Kinder gegen den Willen der Eltern in Obhut genommen.Wird hier
fahrlässig gehandelt - damit meine ich an dieser Stelle: Nachlässig, oder sogar entgegen der
Aufklärung, ob überhaupt gerechtfertigte Gründe für die Inobhutnahme vorlagen, so kann man
wohl von einem Versagen der Jugendamtsmitarbeiter vor allem auch auf menschlicher Ebene
sprechen. Allein mit mangelhaften Fachausbildungen lässt sich - wie Herr Prof. Dr. Jopt es
zurückhaltend darstellt - soviel psychische Grausamkeit wohl kaum begründen.
Die Richter folgen auch in der zweiten Instanz oft ohne Prüfung den Darstellungen des
Jugendamtes. Sie lehnen oftmals Beschwerden schon im Vorfeld ab, verweigern Beweise zu
sichten bzw. anzuerkennen, die die Eltern für die Anhäufungen von wahrheitswidrigen Aussagen
des Amtes vorzulegen in der Lage sind. Begründung: Das Amt hätte mit Sicherheit seine Gründe
das/ die Kinder in Obhut zu nehmen. Nur dass das Amt hierzu keine anfechtbare Stellung
bezieht. Es bleibt meist bei schwammigen Anwürfen - Konkretes wird nicht benannt. Es könnte
ja schließlich entkräftet oder als von den Gerichten und der Öffentlichkeit als zu geringfügig
befunden werden, um als Grund für das Anhalten der Inobhutnahme bestehen zu können.
Jugendämter werden daher zu Recht als Kinderklaubehörden betitelt, da sie falsche Tatsachen
vorspiegeln, an anderer Stelle Sachverhalte verdrehen, überzogen darstellen und als Hauptmotiv
oftmals die schwer zu widerlegende Behauptung einer psychischen Überlastung der Eltern in den
Raum stellen. Was Viele nicht wissen: Die Eltern sind nicht in der Beweispflicht, dürfen sich
also gegen eine Begutachtung verwehren. - Sicherlich sind die Ämter unterbesetzt und
mangelhaft ausgebildet - jedoch sollen sie dann lieber hier Hilfe erbitten, anstatt Eltern denen mit
öffentlichen Hilfen gedient wäre, ihre Kinder zu entziehen.
von Inga am 28/05/09
Man kann nur hoffen, dass der Staat (endlich) den Blick für die wirkliche Problematik bekommt:
Überforderte Jugendamtsmitarbeiter, die nicht gewillt sind, ihre auf punktuelle Hinweise (z.B.
von genervten Nachbarn) begründeten "Kindeswohlgefährdungsmeldungen" zu revidieren, selbst
wenn die Eltern den Vorwürfen tonnenweise Entlastungsmaterial entgegenlegen können, gehören
zur Kur oder sonstwie weggesperrt - keinesfalls aber auf unschuldige Kinder und ihre Eltern
losgelassen. Schön, dass Fachleute wie Herr Prof. Dr. Jopt den Mund aufmachen, und aufzeigen,
wie viel hier dauerhaft schiefläuft.
Wenn der Staat trotz der Verurteilungen vor dem Europäischen Gerichtshof und unzähliger
Medienaufzeigungen zu den Missständen in den deutschen Jugendämtern nicht bald reagiert,
kann man nur hoffen, dass die Familien bereit sind, für ihre Kinder auf die Straße zu gehen, um
auf diesem Weg ihre Rechte einzufordern.
Ein Staat, der durch sein Nichteingreifen einer seiner Behörden dauerhaft die Möglichkeit bietet,
durch Unterlaufen bestehender Gesetze Kinder ihren Eltern zu entfremden, sollte sich überlegen,
wie schnell er bei anderen - die Menschenrechte achtenden Staaten - hiermit in Misskredit
geraten kann. Dies könnte unseren Staat dann möglicherweise auch auf anderen Sektoren
belasten - was ihm dann durchaus zu Recht geschähe.von Claudia am 23/05/09
Ich habe den Eindruck- aus dem Freundeskreis- das in den Jugendämtern nur gefrustete,
geschiedene, alleinerziehende angestellt sind, die darauf bedacht sind, sicherlich aus Neid,
intakte Familien zu zerstören.

Olivier Karrer Deutsche organisieren den Kinderklau mit "System". Sie sollen es nicht weiter verleugnen


Last Published: 03/11/2010 14:52:53
 
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Beistandschaften, Pflegschaften und Vormundschaften


Funktionsüberblick

Die Anwendungssysteme zur Verwaltung von Beistandschaften BEI, zum Zahlungsverkehr von Beistandschaften BZV und zur Unterhaltsberechnung UHB sind eine Integrationslösung und haben eine gemeinsame Datenverwaltung.
Das Anwendungssystem BEI beinhaltet folgende Funktionen:
  • Erfassung und Pflege fallspezifischer Stammdaten (der Kinder, Mütter, Väter)
  • Kopierfunktion für Geschwisterkinder
  • Erfassung und Pflege von Stammdaten für weitere Personen und Institutionen, die als Zahlungspflichtige bzw. als Zahlungsempfänger ausgewiesen werden
  • Automatische Chronologieführung bei Namensänderungen (insbesondere des Kindes) und bei Adressänderungen
  • Ermittlung der geänderten Geburtsnamen und aktuellen Adressdaten anhand der Altdaten eines Falles. Dies ist über „Altnamen“ der Kinder, der Mütter und der Väter möglich.
  • Erfassung und Pflege von Ämterdateien betreffs Arbeitgeber, Arbeitsämter, Sozialämter, Jobcenter, Gerichte, Jugendämter, Standesämter, Krankenkassen, Rentenversicherungen und weiterer Institutionen.
  • Schnelle Erfassung der Falldaten durch Verwendung von:
    • Ämterdateien
    • einer Straßendatei und der zentralen Bankendatei
    • einer Schlüsseldatei, in der z.B. Nationalitäten, Anreden, Familienstand, Sorgeberechtigte, Einnahmearten, Verwandschaftsverhältnisse, Titelarten etc. hinterlegt sind
    • Kopierfunktionen
  • Titelhistorie
    • Möglichkeit der chronologischen Erfassung sämtlicher Titel, Urkunden, Beschlüsse, Vollstreckungsverzichte usw. in einer Titelhistorie
    • Berechnungsunterstützung bei der Erfassung von dynamischen, auf den Regelbeträgen/Mindestunterhaltsbeträgen basierenden Titeln, mit Hilfe einer datumsgesteuerten Regelbetrags- und Kindergeld-Datei
    • Berechnungsunterstützung für rückwirkende Titelerfassung über mehrere Änderungen von Regelbeträgen/ Mindestunterhaltsbeträgen und Kindergeldern hinweg (Erzeugung von Titelfolgen)
  • Die automatische Titelumstellung bei Regelbetrags-, Mindestunterhalts- oder Kindergeldänderung ist möglich. Analog dem entsprechenden Serienbrief werden für alle Fälle, wo es vorgesehen ist, ab dem Änderungsdatum neue Titelsätze auf Grundlage der neuen Unterhaltsbeträge und Kindergelder erzeugt.
  • Möglichkeit der Erfassung von weiteren Einnahmearten zum Fall wie z.B. Waisenrenten, Unfallrenten usw. analog den Titeln in der Titelhistorie
  • Möglichkeit der Erfassung von Drittschuldnern zu den Titeln
  • Korrespondenz zu ausgewählten Titeln, Einnahmearten und Drittschuldnern
  • Die Korrespondenzarbeit (allgemeiner Schriftverkehr) erfolgt mit Hilfe eines breiten Angebots vorgefertigter Dokumente (WORD-Vorlagen).
    • Die Datenübergabe vom Anwendungssystem an WORD erfolgt automatisch mit der Auswahl des zu druckenden Dokumentes in der Anwendung.
    • Die Funktionalität des Textverarbeitungsprogramms ist mit VBA-Makros wesentlich erweitert worden. Dadurch wird eine automatische, unter Auswertung von Dateninhalten und Textzusammenhängen gesteuerte Generierung der Ausgabedokumente möglich.
    • Die Kopplung an ein komfortables Wiedervorlagesystem erlaubt die automatische Kontrolle gesetzter Termine. Je nach Art der Schreiben, können Datensätze zur Fristkontrolle erzeugt werden.
    • Die Erstellung und Einbindung von eigenen (WORD-)Dokumenten für die Korrespondenz wird durch das offene System unterstützt.
    • Für die Korrespondenz können Adressdaten von Ämtern, Gerichten, Institutionen etc. interaktiv über Menü aus Hilfsdateien ausgewählt und in die Übergabedaten für WORD eingefügt werden. Diese Adressdaten können anwenderspezifisch angepasst und über die Stammdatenverwaltung der aktuelle Stand gewartet werden.
  • Wiedervorlagesystem für alle Bearbeitungsfälle inklusive Terminkontrolle
    • Aus der zentralen Wiedervorlage erfolgt Sofortverzweigung in den Einzelfall.
    • Die zentralen Wiedervorlagen sind verschieden abrufbar (selbst angelegte WV, als Hauptsachbearbeiter angelegte WV, WV eines anderen Sachbearbeiters usw.).
  • Anwenderspezifische Anpassung durch Profilsätze, wie z.B.
    • Festlegungen zur automatischen Vergabe von Aktenzeichen
    • Definition von Mindestauszahlungsbeträgen und Rundungsregeln
    • Festlegung von Sortierungen und weiteren Bearbeitungsregeln
  • Führung einer Protokolldatei
    • Nachweis über mehrfache Änderungen von Stammdaten u.a.
    • Mögliche Nutzung der Protokolldatei im Rahmen des Vier-Augen-Prinzips
  • Die Freigabe von Auszahlungen ist nach dem Vier-Augen-Prinzip möglich.
    Es können Fälle nach wichtigen Aktionen für die weitere Bearbeitung, besonders für den Zahlungsverkehr, gesperrt werden.
  • Gewährleistung der Datensicherheit und Nachweisführung durch automatisches Abspeichern (Hinterlegung) des Sachbearbeiternamens und Tagesdatums bei Dateneingaben und Datenkorrekturen in allen Datensätzen
  • Automatisches Anzeigen des Sachbearbeiternamens und Tagesdatums der Datenerstellung bzw. der letzten Datenkorrektur auf dem Bildschirm
  • Möglichkeit des Zugriffs der einzelnen Sachbearbeiter auf den Fallbestand über vordefinierte Buchstabengruppen inklusive Vertreterfunktion bzw. Buchstabengruppenänderungsfunktion, oder Zugriff über ein definiertes Territorium/Sachgebietsnummer (Ort, Stadtteil)
  • Sofortauskunft über alle Daten eines Falles mit zahlreichen Suchmöglichkeiten (Name des Kindes, Geburtstag, Aktenzeichen, Vater oder Mutter)
  • Erstellung von Serienbriefen
    • Auswahl einzelner Fälle für einen Serienbrief
    • Auswahl über alle Fälle eines Sachbearbeiters
    • Serienbriefe für alle Fälle, bei denen im aktuellen Monat ein Alterswechsel oder die letzte Zahlung stattfindet
    • Serienbriefe für alle Fälle, deren Titel bei Unterhaltsbetrags-Änderungen automatisch umgestellt werden mit allen alten und neuen Regel- und Mindestunterhaltsbeträgen, Zahlbeträgen und Kindergeldern
  • Vorgefertigte Datenbankabfragen zu den Stammdaten, Titeln u. Drittschuldnern
  • Einbindung eigener Datenbankabfragen in das Projekt und Nutzungsmöglichkeit für alle berechtigten Mitarbeiter
  • Die realisierte Euro-Fähigkeit erlaubt das Arbeiten mit DM-Beträgen im DM-Zeitraum und datumsgesteuerte Angaben in Titeln und Einnahmearten mit DM oder EUR als Währungsbezeichnungen.
  • Auf der Basis der Nutzung des Anwendungssystems BEI und damit der Datenerfassungen zur Verwaltung von Beistandschaften, Pflegschaften und Vormundschaften können folgende Anwendungslösungen eingesetzt werden:
    • BZV Zahlungsverkehr für Beistandschaften, Pflegschaften, Vormundschaften und weiteren Fallarten mit folgenden Funktionen:
      • Sollstellung aus Titel (bei Unterhalt) und Bescheid (bei anderen Einnahmearten) möglich
      • Korrektur der Einnahme-Sollstellungen
      • Es sind beliebig viele Zahlungsempfänger pro Einnahmeart und Zahlungspflichtigen möglich.
      • Auszahlungs-Sollstellungen werden mit einer vom Sachbearbeiter festzulegenden Priorität für laufende Zahlung und für Rückstände definiert.
      • Es erfolgt eine anteilige Aufteilung bei verschiedenen Zahlungsempfängern gleicher Priorität.
      • Für einen Zahlungsempfänger können mehrere Auszahlungs-Sollsätze mit verschiedenen Prioritäten angelegt werden.
      • Eine automatische Verbuchung erfolgt entsprechend den vergebenen Prioritäten.
      • Eine manuelle Verbuchung erfolgt mit dem Verbuchungsvorschlag entsprechend der Priorität.
      • Eine Abrechnung der Beistandschaft ist zum Monatsende mit wahlweise folgenden 3 Ergebnisdarstellungen möglich:
        • SOLL-IST-Vergleich
        • Detaillierte Abrechnung (Komplettabrechnung)
        • Ist-Abrechnung
      • Schnittstellen für Kassenverfahren
        Übernahme der eindeutig zugehörigen Einzahlungen, Übergabe der Auszahlungssätze
    • UHB Unterhaltsberechnung gemäß Unterhaltsrechtsreform 2008 mit folgenden Funktionen:
      • Berechnung des bereinigten monatlichen Einkommens über Jahres-, Monats-, Wochen- oder Tagesangaben (Jahressteuererklärung mit variabler Monatsanzahl, diverse Monatswerte, Arbeitslosengeld, Krankentage u.a.)
      • Berechnung des bereinigten Nettoeinkommens unter Berücksichtigung diverser Zu- und Abschläge, wie automatischer Ermittlung der Werbe-kostenpauschale, Berücksichtigung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld u.a.
      • Automatische Ermittlung der Selbstbehaltsbeträge (Bedarfskontroll-beträge, Unterhaltsbeträge von gleichrangig Berechtigten)
      • Ermittlung der Bedarfe nach Dynamisierung oder Festbetrag
      • Mangelfallberechnung
      • Berechnung für Volljährige und privilegierte VJ mit Berücksichtigung vorrangig Berechtigter und Quotierung für Mutter und Vater

Die Anwendungslösung ist leicht anpassungsfähig, anwenderfreundlich, flexibel, offen, und leicht pflegbar. Sie gestattet eine ganzheitliche Sachbearbeitung durch datumsgesteuerte interne Verarbeitungen.
Die neuesten Weiterentwicklungen und neuen Funktionen in der BEI-Version 6.3 liegen in einer gesonderten Beschreibung vor.
Aus Wettbewerbsgründen erfolgt stets nur eine teilweise Darstellung der Funktionalität unserer Software-Produkte.

Menüfolge eines Fallbeispiels

Für eine vergrößerte Darstellung klicken Sie auf die jeweilige Abbildung.
Der tägliche Einstieg des BEI-Sachbearbeiters. Über den Menüpunkt Stammdaten ...

... können diese geändert werden. Auf Grund des Geburtsdatums wird die Empfängniszeit automatisch berechnet.

Erstellung einer Titelhistorie auf der Grundlage des Geburtsdatums bzw. eines sonstigen Titeldatums. Der z.Z. aktuelle Titel ist farbig hervorgehoben. Details des aktuellen Titels

Auszug aus einer Auswahlliste der Korrespondenz Auswahlbildschirm für Serienbriefe aller Art und automatische Titelumstellung nach gesetzlichen Änderungen von Mindestbeträgen oder Kindergeldern

Serienbrieferstellung an die Unterhaltspflichtigen ab offizieller Bekanntgabe der neuen Mindestbeträge bzw. Kindergelder möglich Automatische Titelumstellung ab Stichtag möglich

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung

Wirtschaftliche Effekte durch den Einsatz der Integrationslösung BEI-BZV-UHB:
  • Finanzielle Auswirkungen
    • Einsparungen durch effiziente und terminexakte Realisierung der Fallverwaltung und ständigen Sofortüberblick über die Fallsituation mit automatischer Führung der Fallhistorie
    • Kosteneinsparungen von Material und Personal (Formularkosten entfallen, höhere Fallanzahl pro Bearbeiter wird möglich)
    • Effektivere Fallbearbeitung, so dass mehr Zeit für die Klientelberatung und insbesondere für Zahlungsprobleme zur Verfügung steht
    • Zeiteinsparungen durch Realisierung von Routinearbeiten durch den Rechner (automatisierte Erstellung von Fallschreiben, Berechnungen, Abwicklung von Verbuchungen, Auswertungen, Statistiken u.v.a.)
    • Zeiteinsparungen durch Verarbeitungen über den gesamten Fallbestand unter Nutzung z.B. der Serienbrieffunktionen
  • Weitere Wirkungen
    • Anwenderfreundlichkeit
      Aufgrund der Anpassung an die bisherigen Arbeitsabläufe und der intuitiven Bildschirmmenüs ist die Softwarenutzung leicht erlernbar.
    • Vollständige Vorgangsabwicklung am Bildschirm
      Sämtliche Arbeitsabläufe von der Datenerfassung bis zur Erstellung von entsprechenden Fallschreiben werden am Bildschirm abgewickelt. Terminkontrollen erfolgen durch Wiedervorlagenachrichten und –anzeigen.
    • Umfangreiche Zugriffsmöglichkeiten
      Die Fallsuche ist durch Angabe von Suchkriterien mit Bildschirmanzeige interessierender Daten des Falles möglich.
    • Leistungsfähigere Aufgabenbewältigung
    • Effizientere Verwaltungsarbeit
    • Mehr Rechts- und Zahlungssicherheit
      Sonst häufig vorkommende manuelle Bearbeitungsfehler werden bei einer erheblichen Zeitersparnis vermieden.
    • Erhöhte Ordnungsmäßigkeit
    • Höheres Aktenniveau
    • Mehr Beratungszeit für Klientel wird möglich
    • Schnellere Reaktionsfähigkeit bei der Fallbearbeitung und dem Zahlungsverkehr
    • Sofortinformation über Klienteldaten inklusive Kontakthistorie und zum Zahlungsverkehr (Kontoblattanzeige bei Nutzung der Software BZV)
    • Benutzerberechtigungsvergabe und Datenschutzsystem
    • Fallbestandsüberblick durch flexible Auswertungen und Erstellungen von Statistiken
    • Individuelle Abfragen, Listen, Berichte, Statistiken u.a. können die Anwender auch selbständig im Anwendungssystem erstellen.

Anwendungsergebnisse

Durch das Anwendungssystem BEI werden folgende Dokumente erstellt:
  • BEI-Aktenvorblatt
  • Dokumente im Rahmen der Fallübernahme, Fallübergabe und Fallbeendigung einer Beistandschaft, Pflegschaft oder Vormundschaft:
    • Antrag zur Übernahme eines Amtsvorganges (Falles) an anderes Jugendamt
    • Bestätigung zur Übernahme eines Vorganges von einem anderen Jugendamt
    • Mitteilung zur Übernahme von anderem Jugendamt (an Mutter, Vater)
    • Übergabe des Amtvorganges an ein anderes Jugendamt (Aktenübergabe)
    • Mitteilung zur Übergabe des Amtvorganges an anderes Amtsgericht
    • Mitteilung zur Übergabe an anderes Jugendamt (an Mutter, Vater)
    • Mitteilung zur Übergabe/ Schlussabrechnung an zuständiges Amtsgericht
    • Mitteilung zur Übergabe (Information) an zuständiges Sozialamt
    • Anfrage an Sorgeberechtigten, ob Wohnsitzwechsel dauerhaft
    • Beendigung des Amtvorganges wegen Umzugs (oder weiterer Grund)
    • Beendigung des Amtvorganges wegen Volljährigkeit (Informationen jeweils an Vater, Mutter, Kind)
    • Beendigung des Amtvorganges wegen Eheschließung - Eltern
    • Beendigung des Amtvorganges wegen Eheschließung - Amtsgericht
    • Beendigung des Amtvorganges - Schlussabrechnung (an Vater, Mutter, Kind)
  • Vorbereitete Briefe jeweils an Mutter, Vater, volljähriges Kind mit freier Texteingabe
  • Auskunftsersuchen an Elternteile ggf. mit Erklärungsbogen zu:
    • Wirtschaftliche Verhältnisse des Vaters/ der Mutter (im Amtsbereich)
    • Wirtschaftliche Verhältnisse des Vaters/ der Mutter (außerhalb Amtsbereich)
    • Mahnung an Elternteil zur Auskunftserteilung
    • Erste Mahnung mit Ordnungswidrigkeit an Elternteil zur Auskunftserteilung
    • Letzte Mahnung mit Ordnungswidrigkeit an Elternteil zur Auskunftserteilung
  • Auskunftsersuchen bezüglich Daten des Vaters/ der Mutter zu: (mit Adressauswahl)
    • Anschrift-Anfrage Einwohnermeldeamt
    • Anschrift, Registrierungs-Anfrage an Arbeitsamt mit Rückantwort
    • Anschrift, Registrierungs-Anfrage an Sozialamt mit Rückantwort
    • Arbeitgeber, Anschrift-Anfrage an DRV Bund mit Rückantwort
    • Anschrift-Anfrage an Kraftfahrt-Bundesamt Flensburg (KBA) mit Rückantwort
    • Lohnauskunft als Zeitraum-Anfrage an Arbeitgeber mit Rückantwort
    • Lohnauskunft als Detail-Anfrage an Arbeitgeber mit Rückantwort
  • Auskunftsersuchen jeweils mit Bezug auf eine lfd. Beistandschaft, Pflegschaft bzw. Vormundschaft zu Daten des Vaters/ der Mutter:
    • Unterhaltsleistungen - Anfrage an Jugendstrafvollzugsanstalt
    • Anschrift, Versicherungs-Anfrage an Krankenkasse mit Rückantwort
    • Durchführung einer Zwangsvollstreckungs-Anfrage an Amtsgericht
  • Ermittlung wirtschaftlicher Verhältnisse des Vaters inkl. Ermittlungsbogen
  • Einladung der Eltern/ eines Elternteils zur Beurkundung
  • Information der Mutter nach Kindesgeburt bzw. Wiederholungsschreiben
  • Einladung mit freier Begründung zur Vorsprache des Vaters/ der Mutter
  • Einladungen mit vorformulierter Begründung zur Vorsprache
  • Bestätigung Eintritt Beistandschaft, Pflegschaft, Vormundschaft
  • Hinweise an die Mutter zur Anerkennung der Vaterschaft
  • Informationen zu „Beistandschaften neuen Rechts“ §§ 1712 ff. BGB
  • Anschreiben zur Regelung von Unterhaltsfragen
    • Zusendung Unterhaltstitel an die/ den Sorgeberechtigte(n)
    • Erklärung der Mutter (Hausgemeinschaft - kein Unterhaltsrückstand)
    • Erklärung der Mutter (z.Zt. kein Unterhaltsrückstand des Vaters)
    • Zahlungsaufforderung an den Pflichtigen bei Unterhaltsrückständen
    • Erinnerung an monatliche Unterhaltszahlungen
    • Zahlung nur auf das Konto des Jugendamtes
    • Direkte Zahlung an Kindesmutter unter Vorbehalt möglich
    • Widerruf bei direkter Zahlung an die Kindesmutter
    • Überprüfung direkter Zahlungen an Kindesmutter
    • Überprüfung direkter Zahlungen an Kindesmutter - Mahnung Antwort
    • Mahnung wegen Unterhaltsrückstand
    • Mahnung - Anerkennung Unterhaltserhöhung nicht nachgekommen
    • Mitteilung - Abänderung der Unterhaltsforderungen
    • Mitteilung - Unterhaltsänderung wegen neuem Kindergeld
    • Mitteilung - In letzter Zeit ist keine Zahlung erfolgt
    • Mitteilung - Falscher Überweisungsauftrag
    • Mitteilung - Kassenzeichen bei Überweisung, keine andere Zahlung
    • Mitteilung - Änderung des Unterhaltes wegen neuer Altersstufe (6, 12 Jahre)
    • Aufforderung zur Zahlung gemäß Urteil
    • Aufforderung zur Wiederaufnahme der Zahlungen (wieder Arbeit)
    • Bescheinigung an den Unterhaltszahlenden für das Finanzamt
    • Amtshilfe Vaterschaftsanerkennung/ Unterhaltsfestsetzung außerhalb
  • Antrag auf Durchführung einer Zwangsvollstreckung
  • Antrag auf Durchführung der Zwangsvollstreckung nachts/sonn/feiertags
  • Verhaftungsauftrag zur Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung
  • Antrag auf Durchsuchungserlaubnis
  • Abtretungserklärung des Kindesvaters
  • Nach Überprüfung Unterhaltshöhe - keine Veränderung des Unterhalts
  • Vereinbarung über die Rückübertragung von Unterhaltsansprüchen
  • Vereinbarung über Unterhaltsherabsetzung bei verminderter Leistungsfähigkeit
  • Vereinbarung über die Unterhaltsherabsetzung wegen eigener Einkünfte des Unterhaltsberechtigten
  • Anmeldung Erstattungsanspruch aus Rentennachzahlung
  • Geeignete Dokumente finden auch als Serienbriefe (SB) Anwendung, die z.B. bei Änderungen im Zahlungsverfahren, Mitteilungen an alle Zahlungspflichtigen/ Zahlungsempfänger, im Datum der automatischen Titelumstellungen infolge gesetzlicher Änderungen zum Unterhalt oder Kindergeld oder aus anderen Gründen erforderlich sind.

Darüber hinaus bereitgestellte Dokumente, die zur Vorbereitung und Begleitung von Gerichtsprozessen verwendet werden (vorzugsweise zur Unterhaltsproblematik), stehen gegebenenfalls in (amtsgerichtsspezifischen) Varianten zur Verfügung.
  • Klagen entsprechend im Rahmen der Aufgaben der Beistandschaft, Pflegschaft oder Vormundschaft:
    • Klage-Auskunft Einkommen des Kindesvaters
    • Klage-Zahlung Regelunterhalt durch Kindesvater
    • Klage-Vaterschaft und Zahlung des Regel-/Mindestunterhalts
    • Klage u. Prozesskostenhilfegesuch wegen Erhöhung des Unterhalts
    • Klage wegen Zahlung des übergegangenen Unterhaltsanspruchs
    • Klage wegen Forderung aus Dienstvertrag (Drittschuldnerklage)
    • Klage auf Auskunft und Unterhalt nach Versäumnisurteil
    • Klage wegen Feststellung der Vaterschaft und Festsetzung des Unterhalts
  • Antrag auf Prozesskostenhilfe
  • Antrag auf Festsetzung von Unterhalt im vereinfachten Verfahren beim Amtsgericht/ Familiengericht (bestehend aus Urschrift, Abschrift für das Gericht, Abschrift für den Antragsgegner, Abschrift für das Jugendamt, Abschrift für sonstige Beteiligte)
  • Antrag auf Ableistung einer eidesstattlichen Versicherung
  • Antrag auf Zustellung und Erteilung der Vollstreckungsklausel
  • Antrag auf Zwangsgeld und Zwangshaft nach Versäumnisurteil
  • Antrag auf Konten-/ Lohn-/ sonstige Forderungspfändung
    - Pfändungs- und Überweisungsbeschluss -
  • Weitere Schreiben zur Korrespondenz mit dem Amtsgericht/ Familiengericht:
    • Urteilsübersendung mit der Bitte um Bescheinigung der Rechtskraft, Erteilung der Vollstreckungsklausel, Protokoll, Blutgruppengutachten u.a.
    • Ehelichkeitsanfechtung
    • Erteilung der Prozessvollmacht
    • Anfechtung der Vaterschaft
    • Vaterschaftsfeststellung Beweisbeschluss
    • Antrag auf Bestallung zur Prozesspflegschaft
    • Niederschrift einer eidesstattlichen Versicherung
    • Klagerücknahme/ Kostenentscheidung
    • Abgabe Mahnverfahren an das Amtsgericht/ Familiengericht
    • Anfrage zum anhängigen Scheidungsverfahren
    • Anfrage über anhängiges Verfahren zur Vaterschaftsanerkennung
  • Weitere (für das Gericht vorbereitete) Dokumente des "Vereinfachten Verfahrens" der Unterhaltsfestsetzung
    • Ergänzungsblätter zum Antrag (für weitere Geschwisterkinder)
    • Einwendungen des Antragsgegners (spezielles auszufüllendes Formular)
    • Mitteilung des Gerichtes an den Antragsteller
    • Rückantwort des Antragstellers an das Gericht
    • Beschluss des Gerichtes zur Festsetzung des Unterhalts
  • Anschreiben an die Mutter:
    • zur Information über einen vorgesehenen Ablauf eines Gerichtsprozesses
    • zur Übernahme des Prozesskostenvorschusses oder zum Antrag auf Prozess-kostenhilfe
    • zur Kenntnisnahme von eingereichten Klageschriften
    • Vorladung zur Beurkundung der Zustimmung zur Vaterschaftsanerkennung
    • zur Kenntnisnahme rechtskräftiger Urteile und Urkundenaufbewahrung
  • Anschreiben an den Vater, den (geschiedenen) Ehemann der Mutter, das Standesamt
    • Angebote zur außergerichtlichen Einigung an den Vater, Vorladung, Zustimmung
    • Anschreiben an den (geschiedenen) Ehemann wegen Zustimmung zu Vater-schaftsanerkennung, Anerkennung der Vaterschaftsanfechtung, Vorladung, Information über Zustimmungserklärung
    • Vaterschaftsänderung als Beischreibung im Geburtsregister des Standesamtes

Die angegebenen Korrespondenzschreiben stellen eine Auswahl dar und können jeweils in verschiedenen Ausführungen auftreten. Die WORD-Dokumentvorlagen sind Bestandteil der Standard-Installationsdateien.